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Sasha Cooke in Hector Berlioz' ›Roméo et Juliette‹
14 Feb 2015
Tugan Sokhiev hat ›Roméo et Juliette‹ ins Zentrum der Saison gestellt. Zu Berlioz hat er eine ganz besondere Beziehung, er schätzt das Explosive, das Spontane und Unberechenbare, auch die Anarchie, die in dessen Musik steckt. Vor allem ist sie »selbst dann noch genial, wenn sie trivial wirkt, weil er sogar das Banale mit untrüglichem dramatischem Gespür einzusetzen weiß«. Und in pathetischem Überschwang erinnert sich Berlioz, der große Klangdramatiker: »Welch glühendes Leben führte ich in dieser ganzen Zeit! Mit welcher Kraft schwamm ich in diesem weiten Meer der Poesie, umschmeichelt vom launischen Wind der Phantasie, unter den heißen Strahlen der Liebessonnen Shakespeares, und im Glauben an meine Kraft, die wunderbare Insel zu erreichen, auf der der Tempel der reinen Kunst sich erhebt.« – Es ist ihm gelungen. Fr 13. + Sa. 14. Februar 2015 | 20 Uhr | Philharmonie Berlin Tugan Sokhiev Sasha Cooke Mezzosopran Pavol Breslik Tenor Robert Hayward Bass Rundfunkchor Berlin | Nicolas Fin
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Ravel: Shéhérazade
Chausson: Chanson perpétuelle, Op. 37
Chausson: Poème de l'amour et de la mer, Op. 19
Hahn: Chansons grises (7)


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